Naturkosmetik aus Brandenburg

Brandenburg hält viele Überraschungen bereit. In Ludwigsfelde produzieren ca. 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Naturkosmetik. Es gibt zwei Besonderheiten: Die Pflegeprodukte entstehen auf aktiver Sauerstoffbasis und sie werden zu 70 Prozent im Ausland, vor allem in Asien, verkauft. Tja, der Prophet im eigenen Land hat es immer schwer. Mich hat jedoch nicht mein Faible fürs Natürliche nach Ludwigsfelde

Besuch in Ludwigsfelde bei der GW nature cosmetic GmbH, Geschäftsführer Dr. Witte (Mitte)

Besuch in Ludwigsfelde bei der GW nature cosmetic GmbH, Geschäftsführer Dr. Witte (Mitte)

fahren lassen, sondern Neugierde, wie Förder-gelder in diesem kleinen Unternehmen wirken. Speziell geht es um die Arbeit einer Innovations-assistentin. Die Chemie-absolventin  hat in diesem Unternehmen nach ihrem Studium eine attraktive Arbeit gefunden. Sie hat die Aufgabe, Produkte weiter und neue Produkte zu entwickeln. Innovationen können nur von Menschen entwickelt werden und Personalkosten sind für kleine Unternehmen immer eine Hürde. Deshalb gibt es dafür ein Förderprogramm. Innovationen sind die Grundlage für Wachstum. Ständig müssen die Produkte für Haar und Haut verbessert werden. Das Unternehmen hat einen Werksverkauf – in angenehmem Abiente kann hier die Kosmetik ausprobiert werden (www.gw.cosmetic.de). Probieren Sie es aus, Brandenburg ist eben voller Überraschungen.

 

 

 

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Geschenke von Kindern für Kinder

Über 1500 Mädchen und Jungen aus Brandenburg haben im Dezember Päckchen für Flüchtlingskinder gepackt. Sie waren dem Aufruf des Hans-Otto-Theaters Potsdam und unseres Ministeriums gefolgt. Einige der Geschenke durfte ich gemeinsam mit zwei Mitarbeitern*innen an Kinder aus Afghanistan und Syrien am 22. Dezember in einer Gemeinschaftsunterkunft in Teltow übergeben. Viele der größeren Kinder hielten ihr Päckchen ganz fest und wollten es gar nicht öffnen, sie trugen es ganz vorsichtig in ihr Zimmer. Auch wenn Menschen, die muslimisch sind, kein Weihnachten feiern, so war die Aktion doch ein Zeichen der starken und phantasievollen Willkommenskultur von Brandenburgerinnen und Brandesburgern. Viele der Eltern dankten uns für diese Geste, wollten ein Foto für die Familie haben.

In einer Gemeinschaftsunterkunft in Teltow übergebe ich am 22. Dezember 2015 Geschenke, die in der Aktion zwischen dem Hans-Otto-Theater und unserem Ministerium gepackt worden sind

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Mädchen und ihre Welten

Gemeinsam mit Heiderose Gerber (r.), der Geschäftsführerin des Autonomen Frauenzentrums Potsdam, haben wir zum Regionalgespräch eingeladen

Gemeinsam mit Heiderose Gerber (r.), der Geschäftsführerin des Autonomen Frauenzentrums Potsdam, haben wir zum Regionalgespräch eingeladen

Wir sind in Brandenburg seit dem Beginn der Legislaturperiode im November 2014 dabei, das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm weiter zu entwickeln. Da das Programm für die Brandenburgerinnen und Brandenburger da ist, haben wir als ersten Schritt vier Regionalgespräche im ganzen Land geplant und durchgeführt. Wir waren bereits in Oranienburg, in Königs Wusterhausen und in Potsdam. Die letzte Station wird am 18. Februar 2016 im Schwedter Frauenzentrum  sein.

In Potsdam haben am 8. Dezember 2015 Heiderose Gerber, die Geschäftsführerin des Autonomen Frauenzentrums Potsdam e.V. und ich zum Gespräch eingeladen. Der Nachmittag stand unter der Überschrift „Was Mädchen wollen!? Partizipation und gesellschaftlicher Wandel“. Mädchen des Potsdamer Projektes Zimtzicken, Eltern, Abgeordnete und Interessierte aus Verbänden und Vereinen haben sich an dem Workshop beteiligt. Es ging um Wünsche, Bedürfnisse, Bedingungen für Mädchen, ihren Platz in der Familie und der Gesellschaft zu finden. Es war keine Überraschung für  mich, dass die Mädchen den Raum in einem Mädchenzentrum wie den Zimtzicken als sehr wichtig in ihrem Alltag beschrieben. Einige der Mädchen begleiten Mädchen aus Flüchtlingsfamilien und bringen dabei ihre eigenen Erfahrungen aus Flucht und Integrationsprozessen ein.

Es war ein gelungenes Regionalgespräch. Die Ergebnisse aller Gespräche werden wir im Frühjahr nächsten Jahres veröffentlichen.

Regionalgespräch Potsdam, mein Vortrag 08.12.15

 

 

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Leckerer Honig aus dem Naturpark Barnim

Auszeichnung der Honige von André Krugmann, Sabine Kretschmer und Thomas Würfel durch Ministerin Anita Tack

Auszeichnung der Honige von André Krugmann, Sabine Kretschmer und Thomas Würfel durch Ministerin Anita Tack

Seit Sonnabend, den 30. August, gibt es drei besonders prämierte Honige in der Barnimer Region. Ministerin Tack hat André Krugmann, Sabine Kretschmer und Thomas Würfel beim Naturparkfest in Biesenthal geehrt.

Ich mag Honig sehr. Deshalb habe ich auch sofort Ja gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich nicht an einer Honigverkostung teilnehmen wolle.
Honigverkostung?

Die Jury bei der Honigverkostung am 26. August in Wandlitz, zwei Stunden brauchte sie bis zur Entscheidung

Die Jury bei der Honigverkostung am 26. August in Wandlitz, zwei Stunden brauchte sie bis zur Entscheidung. Am Anfang stand eine Einweiseung durch den Initiator Ulf Winkler (mit Laptop)

Das hatte ich noch nie  gehört.  Am Mittwoch vergangener Woche hat die siebenköpfige Jury 14 Honige getestet: nach Konsistenz, Geruch und Geschmack. Schmeckt er würzig, riecht er blumig, schmeckt er harzig, riecht er medizinisch? Ich muss zugeben, es war eine besondere Herausforderung, die mir die vielen Honige abverlangt haben. Schließlich wollte ich den Bienen und der Arbeit der Imkerinnen und Imker auch gerecht werden.

Honig verkosten ist ein hartes Stück Arbeit

Honig verkosten ist ein hartes Stück Arbeit

Die Geschichte hinter diesem Honig-Wettbewerb ist folgende: Hobbyimker Ulf Winkler, der auch Mitglied im Förderverein des Naturparks Barnim ist, hatte vor drei Jahren die Idee dazu: Wir Menschen brauchen die Bienen, die Imkerinnen und Imker brauchen Unterstützung bei ihrer oft ehrenamtlichen Arbeit, der Naturpark lebt von den Aktiven, die Produkte aus der Region für die Region (und darüber hinaus natürlich) herstellen. Nun wurde Naturpark-Honig zum dritten Mal verkostet; und ich durfte dabei sein.

http://www.naturparkhonig.de/

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Neuer Aussichtsturm im Nationalpark

Mescherin, den 25. Juli 2014
Aussichtsturm1k
Beobachtung1An diesem Freitag wurde der neue Aussichtsturm im Nationalpark Unteres Odertal der Öffentlichkeit übergeben. Gekommen waren nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks und der Naturparkverwaltung der polnischen Seite, sondern auch Bürgermeister von Mescherin und Gryfino, Amtsdirektoren, die stellvertretende Landrätin der Uckermark sowie Abgeordnete und neugierige Touristinnen und Touristen. Für sie ist dieser Turm mit dem poetischen Namen „Fliegender Kranich“ entstanden. Von hier aus – ich konnte mich davon überzeugen – lassen sich Landschaft und Tierwelt weit besser beobachten als vom Ufer aus. Auf dem Oder-Neiße-Radweg fahren Tausende Gäste durch diese hinreißende Gegend. Sie sollen in Zukunft nicht nur durchfahren, sondern auch anhalten: auf den Turm steigen, Natur, Auen und Ruhe genießen und sich dann entscheiden, für eine oder zwei oder drei oder… Tage und Nächte zu bleiben.

Mein Grußwort zur Übergabe des Aussichtsturms:
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.371760.de/mugv_reden_d

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